Haus der bunten Würfel

Eine kleiner Blog über unsere Spieleevents

Willkommen

Beitrag oben halten

auf unserer kleinen Seite für Spiele Veranstaltungen in und um München.

Dabei haben wir aktuell folgende Projekte:

  • Aus dem Spieleregal
  • Meeple aus dem Sack (M.A.D.S)
  • Brettspielabende
  • Spielend durch München (kommt noch)

Wir freuen uns über Kommentare. 🙂

Flummy und Meen

M.A.D.S. Vol. 2 – Outro

Liebe Mitspieler(innen),

als allererstes:
Danke.
Danke für ein super schönes und viel zu kurzes Brettspielwochenende. 🙂
Danke an alle, die in der Küche mitgeholfen haben (und das waren alle. 😉 )
Danke an alle, die es gemütlich gemacht haben.
Und natürlich: Danke an die positive Rückmeldung. 🙂

Es war uns (Meen und mir) ein Fest, das M.A.D.S Vol. 2 zu veranstalten.
Und weil es so gut war (und wir definitiv einen an der Waffel haben), kann ich hiermit sagen, es wird ein M.A.D.S. Vol ³ geben.

Der Termin ist hierbei auf den

4. – 7.02.2021 gesetzt.

Wer gerne per Mail benachrichtigt werden will, sobald die Anmeldung offen ist, schreibt mir bitte.
Für alle anderen: Wir planen die Anmeldung wieder ungefähr im August zu öffnen.

Ein paar Sachen würde ich mir für nächstes Jahr allerdings wünschen:
– Wenn etwas kaputt geht, sagt bitte bescheid.
– Falls etwas verändert wurde, wieder in den vorherigen Zustand bringen

Und damit kommen wir leider zu dem unangenehmen Teil. Viele Menschen bedeuten viele möglichkeiten, dass Schaden vorkommt.
Nachdem es dieses Jahr ein paar Schäden gab, wird nächstes Jahr eine kleine Erhöhung von 10 € stattfinden.
Falls nichts passiert, wird jedem am Ende des Wochenedes diese 10 € wieder zurück gezahlt.



Habt Ihr noch Anregungen, Kritik oder Wünsche?
Schreibt uns einfach zurück. 🙂

Viele verspielte Grüße und bis spätestens im nächsten Jahr

Flummy und Meen

Aus dem Spieleregal – 6 Nimmt

Autor: Wolfgang Kramer
Verlag: Amigo
Kategorie: Kartenspiel
Erscheinungsjahr: 1994

Die deutlichste Erinnerung an 6 Nimmt kommt aus dem Familienurlaub in England. Meine Mutter meinte mich und meine Brüder durch gefühlt ganz England zu schleifen, damit unser Englisch besser wird.
Spoiler: Es hat zu dem damaligen Zeitpunkt nicht viel gebracht, wir fanden in jeder Jugendherberge Deutsche und einmal eine ganze Schulklasse.
Aber dabei gab es immer wieder in den Jugendherbergen schöne Internationale Runden von 6 Nimmt, weil das Material so wunderbar Sprachneutral ist. Und Engländer fluchen hören ist witzig.^^

Aber mehr vom Spiel selbst.
„6 Nimmt“ ist ein Spiel für 2-10 Spieler. Jeder Spieler bekommt 10 Karten und muss davon eine Pro Runde spielen. Dabei kann sich der Spieler die Karte selbst aussuchen.
Nachdem sich jeder Spieler seine Karte ausgesucht hat, wird diese gleichzeitig aufgedeckt und an die vier Reihen angelegt. Bei jedem Spieler, wo die 6. Karte angelegt wird, werden die vorherigen fünf Karten als Minuskarten dem Spieler gegeben.
Sobald alle 10 Karten gespielt wurden, werden die Minuskarten gezählt und der Spieler mit den wenigsten Punkten gewinnt.

Der Reiz des Spieles macht für mich das miteinandern aus. Ständig hoft man, nicht der mit der 6. Karte zu sein und am besten ganz knapp hinter diesen zu legen. Ein ordentliches Gefluche gehört für mich dazu, genauso wie das Jubeln darüber, dass es grad noch geklappt hat.
Wichtig: Es ist zwar Technisch mit weniger als 4 Leuten spielbar. Aber es macht wenig bis keinen Spaß. Der große Spaß entsteht erst ab 5-6 Mitspielern.

Dieses (und natürlich weitere) werden alle auf dem „Meeple aus dem Sack“ Spielewochenende dabei sein. 🙂

Aus dem Spieleregal – Folge 2: Alte Dunkle Dinge (ReUpload)

In den folgenden Wochen werden wir immer wieder von Spielen erzählen, bei denen es eine kleine (oder größere) Geschichte dazu zu erzählen gibt. 🙂

Dieses Mal mit Alte Dunkle Dinge von Simon McGregor im Feuerland Verlag.

Dieses Spiel verbinde ich immer mit dem kurz Urlaub von uns bei einer guten Freundin von Flummy in Berlin.
Wir waren in der Stadt unterwegs und haben mittels Würfelentscheidungen uns durch die Straßen der Stadt geschlängelt. Dadurch sind wir an interessanten Gebäuden, Märten und Geschäften vorbeigekommen, als wir dann die Spielwiese Berlin gefunden haben. Dort haben wir bei Tee und Kuchen durch uns durch ein wildes Abenteuer gewürfelt.

Die Geschichte von Alte dunkle Dinge handelt um eine Gruppe verschiedenster Charaktere die sich in einen finsteren Dschungel begeben um alte Geheimnisse zu finden.
Wer auf dieser gefährlichen Reise die meisten Geheimnisse gefunden hat findet die Schatzkarte zu einem Wertvollen Tagebuch, welches Ruhm und Reichtum birgt.
Das ganze Setting und Design ist an H. P. Lovecraft orientiert, was beim Spiel eine ganz eigene Atmosphäre erzeugt.

Aber mehr zum Spiel selbst. Alte dunkle Dinge funktioniert für 2 bis 4 Spieler und dauert mit Erklären ca. 1,5 bis 2 Stunden.
Der Spieler ist ein Abenteurer, der sich auf Aktionsfeldern bewegt um verschiedene Begegnungen mittels Würfeln, und Kombinieren von Wertmarken als auch Aktionskarten zu bezwingen.
Ist die Begegnung bezwungen erhält man Wertmarken anhand der Art der Begegnung und die angezeigten Siegpunkte. Zusätzlich generiert man sich bei jedem Würfelwurf auch noch Wertmarken, unabhängig ob man die Begegnung bezwungen hat oder nicht. Um Anzahl der Werkmarken zu erhöhen oder bessere Chancen gegen Begegnungen zu erhalten, kann man sich auf dem Handelsposten mit Ausrüstung eindecken oder Geschickt seine Aktionskarten einsetzen.

Ich mag dieses Spiel sehr, weil es mir das Gefühl gibt ein optisch ansprechendes und taktischeres Kniffel gefunden zu haben, weil es mich an Kniffelpartien mit meinen Brüdern in Italienurlauben erinnert. 😉

Dieses (und natürlich weitere) werden alle auf dem „Meeple aus dem Sack“ Spielewochenende dabei sein. 🙂
Habt ihr auch so eine Geschichte zu einem Spiel? Schreibt sie doch in die Kommentare. 

Aus dem Spieleregal – Folge 1: Union Pacific (Reupload)

In den folgenden Wochen werden wir immer wieder von Spielen erzählen, bei denen es eine kleine (oder größere) Geschichte dazu zu erzählen gibt. 🙂
Dieses (erste) mal mit „Union Pacific“ von Alan R. Moon im Amigo Verlag.

Das erste Spiel, an was ich mich immer erinnere war „Cafè International“.
Nicht, weil es ein gutes Spiel ist (es ist ein gutes spiel 😉 ), sondern, weil ich zu klein war, um es zu Spielen.
Aber das Spiel, was vllt. mich bis heute so zum begeisterten Spieler gemacht hat, ist „Union Pacific“.
Erstmal gespielt im Zarten alter von 11 (oder 12) war es früher vor allem die Begeisterung, das es etwas mit Zügen zu tun hat („Züge sind immer gut“).
Es kam in die Familie und wurde dort von meinen Brüdern und mir auch schnell zu einem Spiel was immer rausgezogen wurde, wenn es für mehr leute etwas Taktischer sein sollte.

Aber mehr zum Spiel selbst.
„Union Pacific“ funktioniert für 2-6 Spieler und dauert mit erklären ca. 2-3 Stunden.
Der Spieler ist ein Unternehmer, der durch geschickten Ausbau von Eisenbahngesellschafen und investieren in Aktien der Gesellschafen sein Geld vermehren will.
Der Sieger ist, der am Ende Meisten Geld hat.

Eine einfaches Spielelement macht das Spiel Taktisch: Die „entweder-das-oder-das“ Entscheidung. Entweder man baut eine Eisenbahngesellschafen aus und macht sie dadurch Wertvoller, oder
man investiert in eine neue Gesellschafen, zieht dadurch aber keine neuen Aktien nach. Dieses Spielelement lässt einen jede Runde wieder überlegen „Hm, jetzt erst in die Gesellschafen dort investiert und damit noch Geld abstauben,
oder aber diese Ausbauen und dem Kollegen, der da so grad auf die ausliegende Aktie schielt, diese vor der Nase wegzuschnappen…“.

Ein (für mich) All-Time-Favorit, den ich immer wieder gerne aus dem Regal ziehe, um sogar Leute, die nicht so oft am Spieletisch zusammensitzen, an taktische Spiele ran zuführen.

Dieses (und natürlich weitere) werden alle auf dem „Meeple aus dem Sack“ Spielewochenende dabei sein. 🙂
Habt ihr auch so eine Geschichte zu einem Spiel? Schreibt sie doch in die Kommentare. 

Update M.A.D.S. Vol. 2

So, nach viel Überlegung, hin- und herscheiberei und noch mehr Gesprächen haben wir jetzt für das Brettspielwochende den (geplanten) Speiseplan erstellt.

Bis mitte Oktober kommt dann auch die Möglichkeit, den Teilnahmebetrag zu bezahlten. 🙂

Wir freuen uns sehr auf diesen Wahnsinn! 🙂

Grüße

Flummy

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