Eine kleiner Blog über unsere Spieleevents

Kategorie: MADS-Vol1

Aus dem Spieleregal – Folge 2: Alte Dunkle Dinge (ReUpload)

In den folgenden Wochen werden wir immer wieder von Spielen erzählen, bei denen es eine kleine (oder größere) Geschichte dazu zu erzählen gibt. 🙂

Dieses Mal mit Alte Dunkle Dinge von Simon McGregor im Feuerland Verlag.

Dieses Spiel verbinde ich immer mit dem kurz Urlaub von uns bei einer guten Freundin von Flummy in Berlin.
Wir waren in der Stadt unterwegs und haben mittels Würfelentscheidungen uns durch die Straßen der Stadt geschlängelt. Dadurch sind wir an interessanten Gebäuden, Märten und Geschäften vorbeigekommen, als wir dann die Spielwiese Berlin gefunden haben. Dort haben wir bei Tee und Kuchen durch uns durch ein wildes Abenteuer gewürfelt.

Die Geschichte von Alte dunkle Dinge handelt um eine Gruppe verschiedenster Charaktere die sich in einen finsteren Dschungel begeben um alte Geheimnisse zu finden.
Wer auf dieser gefährlichen Reise die meisten Geheimnisse gefunden hat findet die Schatzkarte zu einem Wertvollen Tagebuch, welches Ruhm und Reichtum birgt.
Das ganze Setting und Design ist an H. P. Lovecraft orientiert, was beim Spiel eine ganz eigene Atmosphäre erzeugt.

Aber mehr zum Spiel selbst. Alte dunkle Dinge funktioniert für 2 bis 4 Spieler und dauert mit Erklären ca. 1,5 bis 2 Stunden.
Der Spieler ist ein Abenteurer, der sich auf Aktionsfeldern bewegt um verschiedene Begegnungen mittels Würfeln, und Kombinieren von Wertmarken als auch Aktionskarten zu bezwingen.
Ist die Begegnung bezwungen erhält man Wertmarken anhand der Art der Begegnung und die angezeigten Siegpunkte. Zusätzlich generiert man sich bei jedem Würfelwurf auch noch Wertmarken, unabhängig ob man die Begegnung bezwungen hat oder nicht. Um Anzahl der Werkmarken zu erhöhen oder bessere Chancen gegen Begegnungen zu erhalten, kann man sich auf dem Handelsposten mit Ausrüstung eindecken oder Geschickt seine Aktionskarten einsetzen.

Ich mag dieses Spiel sehr, weil es mir das Gefühl gibt ein optisch ansprechendes und taktischeres Kniffel gefunden zu haben, weil es mich an Kniffelpartien mit meinen Brüdern in Italienurlauben erinnert. 😉

Dieses (und natürlich weitere) werden alle auf dem „Meeple aus dem Sack“ Spielewochenende dabei sein. 🙂
Habt ihr auch so eine Geschichte zu einem Spiel? Schreibt sie doch in die Kommentare. 

Aus dem Spieleregal – Folge 1: Union Pacific (Reupload)

In den folgenden Wochen werden wir immer wieder von Spielen erzählen, bei denen es eine kleine (oder größere) Geschichte dazu zu erzählen gibt. 🙂
Dieses (erste) mal mit „Union Pacific“ von Alan R. Moon im Amigo Verlag.

Das erste Spiel, an was ich mich immer erinnere war „Cafè International“.
Nicht, weil es ein gutes Spiel ist (es ist ein gutes spiel 😉 ), sondern, weil ich zu klein war, um es zu Spielen.
Aber das Spiel, was vllt. mich bis heute so zum begeisterten Spieler gemacht hat, ist „Union Pacific“.
Erstmal gespielt im Zarten alter von 11 (oder 12) war es früher vor allem die Begeisterung, das es etwas mit Zügen zu tun hat („Züge sind immer gut“).
Es kam in die Familie und wurde dort von meinen Brüdern und mir auch schnell zu einem Spiel was immer rausgezogen wurde, wenn es für mehr leute etwas Taktischer sein sollte.

Aber mehr zum Spiel selbst.
„Union Pacific“ funktioniert für 2-6 Spieler und dauert mit erklären ca. 2-3 Stunden.
Der Spieler ist ein Unternehmer, der durch geschickten Ausbau von Eisenbahngesellschafen und investieren in Aktien der Gesellschafen sein Geld vermehren will.
Der Sieger ist, der am Ende Meisten Geld hat.

Eine einfaches Spielelement macht das Spiel Taktisch: Die „entweder-das-oder-das“ Entscheidung. Entweder man baut eine Eisenbahngesellschafen aus und macht sie dadurch Wertvoller, oder
man investiert in eine neue Gesellschafen, zieht dadurch aber keine neuen Aktien nach. Dieses Spielelement lässt einen jede Runde wieder überlegen „Hm, jetzt erst in die Gesellschafen dort investiert und damit noch Geld abstauben,
oder aber diese Ausbauen und dem Kollegen, der da so grad auf die ausliegende Aktie schielt, diese vor der Nase wegzuschnappen…“.

Ein (für mich) All-Time-Favorit, den ich immer wieder gerne aus dem Regal ziehe, um sogar Leute, die nicht so oft am Spieletisch zusammensitzen, an taktische Spiele ran zuführen.

Dieses (und natürlich weitere) werden alle auf dem „Meeple aus dem Sack“ Spielewochenende dabei sein. 🙂
Habt ihr auch so eine Geschichte zu einem Spiel? Schreibt sie doch in die Kommentare. 

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